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POSTIMPULS / KAMPAGNENZIEL

Kundenreaktivierung. Ein guter Grund, wiederzukommen.

Eure Kunden kennen eure Marke bereits. Eine persönliche Einladung im Briefkasten kann einen neuen Anlass schaffen, sich mit euren Produkten zu beschäftigen. NFC führt von dieser Einladung direkt zur passenden mobilen Seite.

Eine Wiederkommenkampagne planen
Amberfarbener Flakon der fiktiven Konzeptmarke AURA 04 als Idee für eine persönliche Wiederkommenkampagne
Fiktive Konzeptmarke AURA 04. Produkt- und Angebotsdarstellung dienen der Veranschaulichung.

Nicht jeder ehemalige Käufer braucht dieselbe Botschaft. Relevanz beginnt bei der Auswahl der Empfänger.

Welche Bestandskunden wollt ihr zurückholen?

Ein Kunde, der seit dem letzten Kauf aufgebrauchtes Pflegeprodukt nachbestellen könnte, hat einen anderen Anlass als jemand, der einmal ein Geschenk gekauft hat. Deshalb beginnen wir mit dem Kaufkontext, nicht mit einem pauschalen Rabatt für die gesamte Kundenliste.

Sinnvolle Gruppen können sich aus der letzten Produktkategorie, dem letzten Kaufzeitpunkt und einem plausiblen Wiederkaufsanlass ergeben. Welche vorhandenen Adressen ihr für die geplante Ansprache nutzen dürft und welche Freigaben gebraucht werden, klärt ihr vor der Übergabe an die Produktion.

Welcher Anlass ist mehr als „Kauf noch einmal“?

Eine passende Ergänzung zum letzten Produkt, eine neue Farbe oder eine Einladung zum früheren Zugang zur Kollektion kann eine konkrete Geschichte ergeben. Die Post sollte erklären, weshalb diese Auswahl gerade für den Empfänger interessant ist.

Ein Rabatt ist eine mögliche Variante, aber nicht die einzige. Auch ein kleines Extra oder ein exklusiver Einblick kann zur Marke passen. Für ein Preisangebot müssen Vorteil, Gültigkeit und Bedingungen auf Karte und Zielseite übereinstimmen. Dabei betrachten wir den verbleibenden Deckungsbeitrag.

Vom Wiedererkennen zur passenden Auswahl

Der Tap sollte nicht auf einer beliebigen Shop-Startseite enden. Auf der Kampagnenseite können wir das Motiv der Post aufnehmen, wenige passende Produkte zeigen und den Weg zur richtigen Shopseite deutlich machen.

Kunden sollen ohne Suchen verstehen, was die Einladung bedeutet. Ein lesbarer Button, eine schnelle mobile Darstellung und eine korrekte Verlinkung helfen dabei. Euer vorhandener Shop übernimmt weiterhin Warenkorb und Kaufabschluss.

Woran erkennt ihr, ob die Reaktivierung wirkt?

Wir legen vor dem Versand fest, welche Aktionen betrachtet werden: Seitenaufrufe, Shopklicks und – wenn technisch eingerichtet – zugeordnete Bestellungen. Kampagnenlinks oder Aktionscodes können bei der Zuordnung helfen. Das Messverfahren muss zu eurer Shoptechnik passen.

Eine Bestellung nach dem Versand ist noch kein Beweis, dass sie ausschließlich durch die Post entstanden ist. Wenn die Empfängerzahl es zulässt, kann eine vergleichbare Gruppe ohne Mailing helfen, den zusätzlichen Effekt einzuschätzen. Umsatz, variable Kosten und die Kosten der Kampagne werden getrennt betrachtet.

Häufige Fragen

Wie lange sollte der letzte Kauf zurückliegen?

Das hängt vom Produkt und Kaufverhalten ab. Ein regelmäßig verbrauchtes Produkt folgt einem anderen Rhythmus als Schmuck oder eine Hotelreise. Wir wählen den Zeitraum anhand eures Sortiments und der vorhandenen Kaufdaten.

Müssen wir einen Rabatt geben?

Nein. Der Anlass kann auch ein neues Produkt, eine Ergänzung oder ein Zugang zu einer besonderen Auswahl sein. Entscheidend ist ein glaubwürdiger Mehrwert für die gewählte Empfängergruppe.

Können wir bestehende E-Mail-Kampagnen ergänzen?

Ja, Post und E-Mail können unterschiedliche Schritte derselben Kampagne übernehmen. Zeitplan, Motiv und Angebot sollten dabei zusammenpassen. Welche Empfänger über welchen Kanal angesprochen werden, wird vorab geplant.

EUER NÄCHSTER SCHRITT

Aus der Idee
wird gute Post.

Wir besprechen, wie Karte, Inhalt und mobile Produktwelt für eure Marke zusammenpassen.

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